Name gesucht!

Zwischen Mittagsbetreuung und Containerdorf entsteht gerade ein Gemeinschaftsraum für Jugendtreff, Geflüchtete, Helferkreis und die Mitarbeiter der Mittagsbetreuung. Dieser Raum soll ein Treffpunkt werden, ein Ort zum Ratschen, Spielen, Tee trinken, Projekte planen, für Teamsitzungen und Nachhilfe.

Damit dieser Raum einen eigenen Namen bekommt, schreiben Helferkreis und Jugendtreff gemeinsam mit der Mittagsbetreuung einen Wettbewerb aus. Bis zum 20. Juli können bei Stefan Müller-Laugk (Jugendtreff, jeden Mittwoch und Donnerstag ab 16.30 Uhr und samstags ab 16 Uhr geöffnet) und bei Annette Ehrhart (Ehrenamtskoordination Helferkreis Asyl) im Rathaus Vorschläge eingereicht werden. Den ersten drei Gewinnern winken Gutscheine im Wert von 50,-, 30,- und 20,- Euro.

Der Sommer bleibt bunt in Lenggries – unsere Termine für die schönste Jahreszeit

Die Sommerferien stehen vor der Tür und der Gemeinschaftsraum von Jugendtreff, Mittagsbetreuung und Helferkreis nimmt allmählich Formen an. Wir laden deshalb am letzten Schultag, am Freitag, 28. Juli, zu einem Sommer- und Einweihungsfest mit viel Musik, Unterhaltung und einem internationalen Buffet ein. Die Veranstaltung findet auf dem Gelände vor der Asylunterkunft in der Geiersteinstrasse statt und beginnt um 15 Uhr.

In den Sommerferien haben wir Spielnachmittage und Filmeabende geplant. Die Termine werden noch bekannt gegeben. Fest steht allerdings bereits, dass die Zirkusschule Windspiel vom 14. bis 18. August in Lenggries gastiert. Kinder aus geflüchteten Familien und dem Helferkreis dürfen wieder kostenlos an den vielen verschiedenen Workshops (Jonglage, Akrobatik, Tanz, Balancieren, Einradfahren und Stelzenlauf) teilnehmen. Für alle anderen Teilnehmer wird eine Gebühr von 135 Euro erhoben. Parallel zu den Workshops für sechs- bis 15jährige finden Aktionen für Mütter mit Kleinkindern in der alten Turnhalle statt. Genaue Informationen gibt es bei der Ehrenamtskoordination des Helferkreises Asyl unter der Rufnummer (08042) 5008-171.

Gleich in der ersten Schulwoche finden zwei Aktionen statt: am Freitag, den 15. September,  werden Geflüchtete und der Helferkreis erstmals bei der Sternennacht der Werbegemeinschaft Lenggries vertreten sein. Die Trommelgruppe um Sepp Müller möchte einen Beitrag zum musikalischen Rahmenprogramm leisten und die Frauen aus Afghanistan, Syrien, Eritrea unf Irak stellen mit Speisen aus den Herkunftsländern ihre Heimat vor.

Zum vierten Mal treffen sich Hobbyfußballer zum internationalen Heimspielcup am Samstag, 16. September,  auf dem Sportgelände der Mittelschule Lenggries. In gemischten Teams spielen geflüchtete und einheimische Kicker um den begehrten Pokal. Informationen und Teilnahmebedingungen dazu gibt es über den Helferkreis unter der oben genannten Telefonnummer.

 

Schulungen für Ehrenamtliche

Das Kreisbildungswerk Bad Tölz und die Caritas bieten in den kommenden Wochen eine breite Palette an Schulungen für ehrenamtliche Helfer in der Flüchtlingsarbeit an. Den Auftakt bildet eine Veranstaltung zum Thema „Herkunftsländer“, die am Mittwoch, 17. Mai, ab 17 Uhr im Lesesaal der Touristeninformation in Lenggries stattfindet.

Die Referentin Silke Weigang hast sich spezialisiert auf Weiterbildungen im Bereich interkulturelle Kommunikation und kennt die Herkunftsländer vieler Geflüchteten, wie beispielsweise den Sengal, Syrien, Afghanistan oder Eritrea von längeren Reiseaufenthalten. Sie wird nicht nur von ihren eigenen Erfahrungen in diesen Ländern berichten, sondern ganz beispielhaft auf die kulturellen Unterschiede und die daraus eventuell resultierenden interkulturellen Missverständnisse eingehen. Was sind die wesentlichen kulturellen Unterschiede Deutschlands zu diesen Ländern? Welche Konsequenz ergibt sich daraus für die ehrenamtliche Arbeit mit den Geflüchteten? Mit der Beantwortung dieser Fragen knüpft die Veranstaltung an das interkulturelle Kommunikationstraining an, das der Helferkreis Asyl Lenggries bereits in zwei Workshops absolviert hat.

Gleich am Donnerstag, 18. Mai, geht es weiter mit einer Veranstaltung zum Thema „Stammtischparolen gekonnt kontern!“. Auch hier steht Silke Weigang als Ansprechpartnerin zur Verfügung. Dieser Workshop beginnt ebenfalls um 17 Uhr und findet im Pfarrheim Maria Hilf in Geretsried statt.

Den Umgang mit Abschiedssituationen thematisiert eine Schulung, die am Dienstag, 30. Mai, von 18.30 bis 20.30 Uhr im Mehrgenationenhaus in Bad Tölz (Elisabethsaal, EG) stattfindet. Anja Franzen und Silvia Glaser vom Rückkehrprogramm „Coming Home“ sowie Mitarbeiterinnen des Projektes NUR, das psychotherapeutische Hilfen für traumatisierte Flüchtlinge und Ehrenamtliche anbietet, wollen gemeinsam mit den Teilnehmern eine sinnvolle Kultur des Abschiednehmens erarbeiten.

Am Donnerstag, 29. Juni steht ebenfalls im Mehrgenerationenhaus die Traumatisierung der Geflüchteten im Fokus des Interesses. Maria Heller, Kunstherapeutin vom Trauma Hilfe Zentrum München e. V. gibt ab 18 Uhr ihr Hintergrundwissen über Zusammenhänge und Folgen von traumatischen Erlebnissen weiter und empfiehlt, wie sich Helfer verhalten können und wo die Grenzen sein sollten.

Samstag, den 8. Juli, sollten sich Interessierte vormerken, um den rechtlichen Rahmen des Asylverfahrens thematisch zu erfassen. Die Rechtsanwältin Danica Stanojevic, deren Schwerpunkt auf Ausländer- und Asylrecht liegt, wird von 9 Uhr bis 13 Uhr im Pfarrsaal von Bad Heilbrunn, Sankt-Kilians-Platz 3, einen Überblick über die verschiedenen Entscheidungsmöglichkeiten im Asylverfahren informieren. Das Seminar zeigt u.a. juristische Möglichkeiten auf, sich gegen eine Ablehnung zur Wehr zu setzen, und gibt Tipps, wie Helfer ihre Schützlinge in der schwierigen Zeit zwischen Hoffen und Bangen zur Seite stehen können.

Die Anmeldung zu allen Schulungen erfolgt über das Kreisbildungswerk unter der info@kbw-toelz.de oder über die Telefonnummer (08041) 6090.

 

Frauenkreis etabliert sich

Gemeinsam mit anderen Frauen ratschen, lachen, Tee trinken, ohne dabei immer auf die Kinder achten zu müssen, über Themen sprechen, die „Mann“ per se uninteressant findet, sich beim Häkeln und Stricken ausprobieren oder Rezepte austauschen: was in Deutschland früher unter dem Begriff „Kaffeeklatsch“ stattfand, heißt beim Helferkreis Asyl Lenggries „Frauengesprächskreis“. Hier treffen sich einheimische und geflüchtete Frauen aus Syrien, Afghanistan und Irak einmal im Monat zum Gedankenaustausch. Manchmal stehen ganz ernste Themen im Mittelpunkt wie die Schwierigkeiten beim Sprachkurs oder die verzweifelte Suche nach einer eigenen Wohnung. Oder es geht um Informatives wie die Bestückung der Hausapotheke oder die Zusammensetzung der Bundesversammlung für die Wahl des Bundespräsidenten. Im Mittelpunkt steht aber eigentlich das gegenseitige Kennenlernen. Die Begegnung auf Augenhöhe und die Entdeckung von Gemeinsamkeiten über alle kulturellen Schranken hinweg. Und das funktioniert sehr gut: wie im Flug vergehen die zwei Stunden, die die Frauen sich zur Zeit noch einmal im Monat im katholischen Pfarrheim treffen. Ab Mai will die Gruppe ihre Zusammenkünfte in den Gemeinschaftsraum zwischen Mittagsbetreuung und Containerdorf verlegen. Dabei wollen sich die Frauen um die Inneneinrichtung des Raumes bemühen und gemeinsam Tassen für die künftigen Teerunden gestalten. Der Frauenkreis steht allen Interessenten offen, Gäste sind immer willkommen.

Eritreischer Abend im Brauneck-Hotel

Aus einer spontanen Idee wurde ein ganz besonderer Abend: das Brauneck-Arabellahotel lud ein zu einem eritreischen Essen. Unter dem Motto „Lenggries trifft Eritrea“ übergab das Küchenteam des Hotels für einen Abend die Leitung an ihren Auszubildenden Kuflom Gebrebrehan. Der 24jährige Eritreer macht seit eineinhalb Jahren eine Ausbildung zum Koch in Lenggries und durfte einen Tag vor seiner theoretischen Zwischenprüfung sein praktisches Können unter Beweis stellen. Er präsentierte ein köstliches Drei-Gänge-Menue mit verschiedenen Vorspeisen, drei unterschiedlichen Hauptgerichten und exotischen Desserts. Unterstützt wurde Kuflom dabei auch von eritreischen Frauen, die mit ihren Familien auf der Flucht im Isarwinkel gelandet sind. Ab 8 Uhr am Morgen halfen sie bei den Vorbereitungen und sorgten dann am Abend in den landesüblichen Trachten und mit einer speziellen eritreischen Kaffeezeremonie für das nötige Flair. Unter den Gästen befanden sich viele Mitglieder des Helferkreises Asyl. Aber nicht nur ihre Begeisterung war riesig, von vielen Seiten erreichten die Organisatoren die Bitte um eine Wiederholung. Eindrücke von diesem rundum gelungenen Event finden sich in unserer Bildergalerie.

Mutter-Kind-Treff in der Kaserne

Ab sofort findet für Mütter mit kleinen Kindern (bis drei Jahre) jeden Donnerstag zwischen 11 und 13 Uhr ein Mutter-Kind-Treffen statt. Mit Unterstützung des Vereins „Hilfe von Mensch zu Mensch e.V.“ erhalten die jungen Frauen nicht nur wertvolle Tipps in den Bereichen Ernährung, Medienpädagogik und Frühförderung, sondern erlernen Fingerspiele und die ersten Kinderlieder in deutscher Sprache. Die beiden Initiatorinnen Maya Nazarowa und Annette Ehrhart wollen darüberhinaus zu kleineren Ausflügen in die nähere Umgebung einladen  und die Begegnung mit einheimischen Müttern mit kleinen Kindern fördern. Treffpunkt ist die Asylunterkunft auf dem Kasernengelände, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Für das Leben lernen

„Was Sie hier in Deutschland lernen, kann Ihnen keiner mehr nehmen. Ganz gleich, wo Sie später einmal leben werden“, mit diesen Worten wandte sich Waltraud Haase, Initiatorin und Gesicht des Vereins „Asylplus e.V.“ aus Bad Tölz, an die zwölf Geflüchteten, die auf Einladung des Helferkreises Asyl Lenggries in die Mittelschule gekommen waren. Hier im Computerraum der Schule präsentierte Waltraud Haase die Internetplattform von Asylplus, mit deren Hilfe geflüchtete Menschen und Migranten computergestützt Deutsch lernen, auf Lernspiele und mediale Nachhilfe zugreifen können, und darüberhinaus in ihrer Muttersprache Hinweise zu Rechtsberatung und politischer Bildung erhalten.

Da es auch in Lenggries viele Geflüchtete gibt, die aufgrund ihrer Herkunft keine Aussicht auf Anerkennung ihres Asylgesuches haben – zur Zeit betrifft das vor allem Menschen aus dem Senegal, Nigeria und Afghanistan -, versuchte Waltraud Haase Mut zu machen und die Zuhörer zu motivieren. Sie berichtete von einem senegalesischen Schützling, der sich mit Hilfe von Asylplus zu einem IT-Spezialisten hat ausbilden lassen. Als er wegen der Dublin-Bestimmungen nach Belgien ausreisen musste, fand er sofort einen Job in Brüssel.

Der Helferkreis Asyl Lenggries beaufsichtigt seit mehreren Monaten ehrenamtlich den computergestützten Sprachkurs in der Mittelschule. Da die Resonanz unter den Geflüchteten aber eher bescheiden war, wandte man sich an Asylplus e.V.. Der Tölzer Verein wird nun ab sofort zwei seiner Mitarbeiter für Lenggries abstellen, um das Kursangebot wieder zu beleben. Der PC-Raum steht ab Donnerstag, 16. März, immer donnerstags von 16 bis 18 Uhr und freitags 15 bis 20 Uhr (außer in den Schulferien) Lernwilligen offen. Neben den Mitarbeitern von Asylplus werden auch weiterhin ehrenamtliche Helfer beim Lernen unterstützen.

Trommelworkshop geht weiter

Nach einem erfolgreichen Auftakt im Februar laden Sepp Müller von der Musikschule Lenggries und Stefan Müller vom Jugendtreff zu zwei weiteren Veranstaltungen ein: am Donnerstag, 9. März und Donnerstag, 13. April, können Besucher des Jugendtreffs wieder kostenlos an einem Trommel-Workshop teilnehmen. Jeweils ab 19.30 Uhr vermittelt der Musiker Sepp Müller den Einsatz von Percussioninstrumenten. „Die Begeisterung gerade von Seiten der geflüchteten Jugendlichen hat mich sehr beeindruckt“, erzählt Sepp Müller von der Auftaktveranstaltung. „Sie nutzen das Instrument sofort um sich auszudrücken und ihren Gefühlen freien Lauf zu lassen“. Wer Lust hat mitzutrommeln, kann einfach ohne Anmeldung zum Jugendtreff kommen. Andere Instrumente sind willkommen.

Dank an Thomas Schöttl!

Musik für die Seele

Seit September 2014 betreue ich Familie Asadullah aus Afghanistan. Sie waren die ersten Asylbewerber in Lenggries. Schon bei unserer ersten Begegnung konnten wir trotz Verständnishürden ohne Problem aufeinander zugehen. Ich verspürte sofort Sympathie für diese liebe Familie aus dem mir sehr fernen Orient. Und so wurden schnell aus den geplanten Stunden viele lange Tage, in denen ich Zeynab und ihre Kinder mit unseren deutschen Gepflogenheiten vertraut machte. Durchhaltevermögen, Respekt für das Gegenüber, Geduld und viel Humor (auf beiden Seiten!) haben uns durch die vergangenen zweieinhalb Jahre getragen, von der Versorgung mit Kleidung und dem Aufbau eines Haushalts, der Lösung von Schulproblemen, den zahlreichen Arztterminen und nicht zuletzt dem Unterrichten der deutschen Sprache. Zeynab kam hier als Analphabetin an – heute hilft sie afghanischen Flüchtlingen glücklich und stolz als Dolmetscherin.

Stets ist die Sorge um ihre sechs Kinder von ganz großer Bedeutung; besonders besorgt war sie um ihre älteste Tochter. Sahar, verletzt am Auge durch einen Steinwurf eines Onkels in der Heimat, blieb über Monate hinweg ein verschlossenes, ernstes und trauriges Mädchen, ohne Anschluss an die Klassengemeinschaft, ohne Freundin. Es war für mich nicht leicht, bei ihr eine Neigung für ein Hobby zu erspüren, bis sie einmal ihr großes Interesse am Klavier erwähnte. Diese Bemerkung ließ mich nicht los. Vielleicht würde Musik ihre Seele etwas unbeschwerter werden lassen! Ich machte mich also auf die Suche nach einem Keyboard und hatte Glück: Meine Nachbarin Eva Schmitt-Speer, stellte uns großzügig ihr am Speicher ruhendes Instrument zur Verfügung. Und der Weg zu einem Klavierlehrer war über die Vermittlung von Frau Schöttl von Erfolg gekrönt:

Sofort und gerne erklärte sich ihr Sohn für den Unterricht bereit.

Seit nunmehr 2 Jahren erteilt Thomas Schöttl kostenlos jede Woche neben all seinen privaten Verpflichtungen Klavierunterricht. Die leidenschaftlich übende Sahar entwickelte sich, auch zur Freude ihrer Mutter, nicht nur zu seiner besten Schülerin, sondern ist mittlerweile ein fröhliches, aufgeschlossenes, selbstbewusstes Mädchen mit vielen Freundinnen und besten Schulnoten.

Ein großes Dankeschön von uns allen geht heute an

Thomas Schöttl!

 

(v.Christiane Theil)

Integration mit Spiel, Spass und Information

Der Helferkreis Asyl Lenggries plant auch für das neue Jahr zahlreiche Aktivitäten und unterstützt damit die geflüchteten Menschen bei der Integration im Isarwinkel. Beim Stammtisch (immer am ersten Donnerstag im Monat im Bistro Endstation) und den regelmäßigen Treffen der Arbeitsgruppen – die Daten finden sich unter der Rubrik „Termine“ – haben die Helferinnen und Helfer außerdem Gelegenheit, sich untereinander auszutauschen und ihre Aktivitäten und Projekte gemeinsam zu planen.

Hier ein kurzer inhaltlicher Überblick über die Aktionen im ersten Quartal 2017: am Donnerstag, 19. Januar, startet ein Musik-Workshop für deutsche und ausländische Jugendliche im Jugendtreff unter der Leitung von Sepp Müller. Ab 19.30 Uhr wird getrommelt, gerappt und musiziert. Anmeldungen sind nicht erforderlich, das Angebot richtet sich an Mädchen und Jungen zwischen 14 und 18 Jahren.

Der Fußball steht am Samstag, 4. Februar, im Mittelpunkt: von 14 bis 18 Uhr laden die sportbegeisterten Geflüchteten gemeinsam mit dem Helferkreis Asyl zu einem Hallenturnier für Spieler ab 16 Jahre mit Begegnungsfest. Die Ministranten der katholischen Pfarrgemeinde und die Waldkirchenjugend organisieren parallel zum Turnier einen Parcours und Spiele für die jüngeren Besucher. Ein internationales Buffet mit Spezialitäten aus den Heimatländern der Geflüchteten sorgt für das leibliche Wohl. Anmeldungen werden ab sofort unter heimspiel-lenggries@outlook.de entgegengenommen. Die Veranstaltung findet in der Mehrzweckhalle Lenggries statt. Wer die Organisatoren gerne unterstützen möchte oder einen Beitrag zum Buffet beisteuern kann, ist herzlich zu unserem Vorbereitungstreffen am Dienstag, 24. Januar, 19 Uhr in den Lesesaal der Touristeninformation eingeladen.

Ab Februar findet einmal im Monat ein Gesprächskreis speziell für Frauen statt. Immer am ersten Dienstag im Monat, direkt im Anschluss an den Sprachkurs, treffen sich Frauen ab 17 Uhr im Erdgeschoss des katholischen Pfarrheims zum gemütlichen Teetrinken und zum Austausch über verschiedene Themen wie Erste-Hilfe, Umweltschutz, das deutsche Bildungssytem, Medienpädagogik, Ernährung und vieles mehr. Hierzu sind nicht nur Geflüchtete, sondern auch einheimische Frauen herzlich willkommen. Das erste Treffen findet am 7. Februar statt.

Interkulturelle Kommunikation steht im Mittelpunkt eines Workshops für Paten und Helfer, der am Freitag, 24. Februar, von 17 bis 20 Uhr im Lesesaal stattfindet. Eingeladen sind Interessierte aus allen Arbeitsgemeinschaften. Anmeldung bitte über die Ehrenamtskoordinatorin annette.ehrhart@hvmzm.de.

Und schon jetzt ein kurzer Hinweis auf die Sommerferien: die Zirkusschule Windspiel gastiert vom 14. bis 18. August wieder in Lenggries, um mit Kindern aus Flüchtlingsfamilien und dem Helferkreis zu jonglieren, zu balancieren, zu tanzen und zu turnen. Als Abschluß ist wieder eine Galavorstellung geplant, zu der alle Eltern, Großeltern, Freunde und Bekannte schon jetzt herzlich eingeladen sind.

Alle Aktivitäten des Helferkreises wie Sprachunterricht, Computerkurse oder Hausaufgabenbetreuung finden sich auf dem Terminplan unserer homepage. Die Trainingszeiten der Fußballmannschaft variieren. In den Wintermonaten nutzen die Spieler am Sonntagnachmittag die alte Turnhalle zum Training. Wer gerne mitspielen möchte, kann ebenfalls über annette.ehrhart@hvmzm.de mehr erfahren.